AUSGABE 1 - Cotta Markt

Da Schüler im allgemeinen einen Drang zum Geld ausgeben haben, wollen wir in jeder “Hochdruck” einen Laden aus der näheren Umgebung testen.

Der kinderzimmergroße “Cotta-Markt” hat ein ausreichendes Eis- und Getränkeangebot. Aber bereits bei Süßigkeiten kommt es zu Engpässen. Große Mangelerscheinungen treten bei allen anderen Notwendigkei s Ladens ist scheinbar sehr groß bemessen, was sich spätestens an der Kasse bemerkbar macht.

Die Klingel am Eingang löst. bei dem Verkäufer einen bedingten Reflex aus. Sofort ist er zur Stelle, um das Einkaufs- und Zahlungsverhalten zu analysieren. Dies bekam auch unser erster Tester zu spüren, der prüfen sollte, Kunden zu helfen. Dazu sollte eine eine Zigarettendrehmaschine gekauft werden. Nur zu dumm, daß der Kunde überhaupt nicht weiß, was er eigentlich will!

Nach der freundlichen Aufforderung des Verkäufers “Was darf’s denn sein?” folgte auch gleich die Beschreibung: “Ja, ich hätte gern so ein Ding, mit dem man so äh, mit dem man dings. Der t wie es heißt” beruhigt wurde. Er ließ dann auch genügend Zeit zum Überlegen. 1½ Minuten später meldete sich unser Tester wieder zu Wort, weil er ja nicht ewig dort stehen wollte. Nach einigem Stammeln ließ er k äufer auch einen Ansatz hatte. Dieser schlug dann die verschiedensten Dinge vor, wie “Zigarettenstopfer” oder “Tabakhülsen”, bis letztendlich auch “Zigarettenmaschine” fiel. Natürlich wußte der Tester k lä rt. Nach der Frage, wieviel so etwas kostet, kam die Antwort “Wir führen so etwas nicht und haben es auch noch nie geführt.” Das ist etwas seltsam, da ein Freund dort kurze Zeit vorher drei Drehmaschinen gekauft hatte. Nach e m Fak t führte der Laden doch einmal Zigarettendrehmaschinen, nur scheint das schon einige Zeit her gewesen zu sein.

Der zweite Tester sollte die Freundlichkeit des Verkäufers prüfen. Dazu sollte er eine Tüte Pfefferminzbonbons (Nicht fragen, anbieten!) kaufen und den Preis von 1,10 DM in Ein- und Zweipfennigstücken bezahlen:

Natürlich lehnte es die Verkäuferin ab, das Geld anzunehmen. Ein sofort herbei-gerufener Kollege erklärte, man müßte kein Kleingeld annehmen. Auf entsprechende Gesetze hingewiesen versprach der ne Regelung schriftlich bekommen könnte. Nachdem wir diese besorgt hatten, suchte unser Tester den Laden erneut auf. Wiederum lehnte man es ab, für das Kleingeld etwas zu verkaufen. Der Tester würde die Gesetzestexte falsch interpretieren, e Antwort auf die Vorlage der Richtlinien. Von der Versprechung seines Kollegen beim ersten Besuch wollte er auf einmal nichts mehr wissen. Statt dessen solle der Tester doch gefälligst zur Bank gehen und dort das Geld wechseln lassen. Er lehnte, mi e is auf die Entfernung zum nächsten Geldinstitut, ab. Nach dem Hinweis, daß der Verkäufer gegen deutsche Gesetze verstoße und man ihn somit anzeigen könnte, drohte er mit der Polizei, weil unser Tester ihn bei der Arbeit behin


Freundlichkeit : mangelhaft

Hilfsbereitschaft : befriedigend

Ausdauer : gut

Preise : teuer

Angebot : angepaßt

Schulnähe : sehr gut


Testurteil: Für kurze Pausen zu empfehlen, ansonsten zu teuer.


greenhorn / Dirk Tracy





AUSGABE 2 - REWE Markt

Auch diesmal begaben wir uns wieder in einen Laden der näheren Umgebung, um ihn ausgiebig auf Schülertauglichkeit zu prüfen. Unsere Wahl fiel auf den Rewe-Markt in der Mörike-Straße (circa drei Minuten Fußweg v

Foto des LadensDas Angebot deckt auf jeden Fall den gesamten Bedarf eines Otto-Normal- Schülers ab. Süßwaren für Zahnarzt-Fans, Obst für alternativ Lebende, Tab

Zu unseren Tests: Zuerst prüften wir die Freundlichkeit, indem unser Mitarbeiter im Laden ein selbst mitgebrachtes Getränk öffnete und austrank. Der Tester betrat also den Laden, ging in eine nicht gut sic r gut durchgeschüttelt wurde, damit sie ihr Temperament voll entfalten konnte. Leider zischte es trotzdem fast überhaupt nicht. Darum sah er sich Cola-trinkend den hinteren Teil des Geschäfts an, in voller Erwartung, irgend jemand würd dem war nicht so. Selbst als er Cola-trinkend im Gang auf und abging und für die Kassiererin eigentlich gut sichtbar war, interessierte sich niemand für ihn. Lediglich, als er an der Kassiererin mit ausgetrunkener Colabüchse vorbeiging und , erwiderte sie ihm: “Soll ich Ihnen das nächstemal einen Stuhl bringen?”. (Diesen Service auszuprobieren verkniffen wir uns dann jedoch schweren Herzens.) Die Kassiererin und alle Angestellten kennen also das Sortiment oder können si d aß jemand ein Getränk schon im Laden austrinkt. Die Tatsache, daß niemand etwas gesagt hat, kann entweder als Freundlichkeit oder als Faulheit auslegt werden. Egal, diese Prüfung wurde bestanden.

Bei unserem zweiten Test ließen wir des öfteren die Eingangstür, die nicht automatisch schließt, offen. Während der eigentlich löbliche Gedanke des Energiesparens anfangs noch mit Formulierungen wie “T&uum ich bis zu “Dem Blonden laatsch isch nochmal ins Kroiz!”! Am Ende erhielten unsere Tester sogar Hausverbot!

Abschließend wieder der Versuch, alles in Ein- und Zweipfennigstücken zu bezahlen. Unser Tester entschied sich für ein Produkt für 99 Pfennige, ging zur Kasse und betonte, daß er es nur sehr klein habe. Auf die Nach e seien, betonte er, daß auch einige Zweipfennigstücke dabei wären. Ein Blick ins Kleingeldfach der Kasse und unsere Münzen wurden diskussionslos akzeptiert. Lediglich der Hinweis, daß es der Tester das nächstemal gerollt a ht. Ein Beweis, daß man uns nicht unbedingt mit der Polizei drohen muß, wie im Cotta-Markt!

Erstaunlicherweise stellten wir bei den Tests fest, daß es keine Menschenseele interessiert, wenn man drei Minuten völlig unbeobachtet bei den Süßwaren steht. Würden wir uns nicht schon beim Layouten kostenlos Fett s erledigen können.


Freundlichkeit : befriedigend

Hilfsbereitschaft : gut

Preise : erträglich

Angebot : gut

Schulnähe : gut


Testurteil: Wer mit überlagerten bzw. Noname-Produkten leben kann, sollte mal abrewen! Aber vergeßt nicht,die Tür zu schließen!

greenhorn / VM





AUSGABE 3 - schulinterner Imbiß

In der Hoffnung, daß die Firma März-Menü noch nicht erfahren hat, daß wir Läden aus der Schulumgebung testen, prüften wir diesmal den Schulshop im Erdgeschoß. Der größte Vorteil dieser Institut

Foto des Ladens Des Weiteren ist das Angebot recht ordentlich. Zwar gibt es, wie auch in den anderen bereits getesteten Verkaufsstätten Süßwaren u nliches. Sehr positiv finden wir, daß keine Getränkebüchsen im Angebot sind. So wird der Schüler erst gar nicht dazu animiert, die Umwelt unnötig zu belasten. Ein weiterer Vorteil: Durch mehrere Tische und Stühle kann man a ß en. Die Preise entsprechen der Lage: Faulheit, die 300 Meter zum Rewe zu gehen (An oben angedeutete Regelungen hält sich doch eh keiner.), muß eben bezahlt werden!

Nun zu unseren Tests auf Schülertauglichkeit: Als erstes drehten wir unsere altbekannte Pfennig-Masche um und versuchten zwei Gummifiguren (je 5 Pfennige) mit einem 100 DM-Schein zu bezahlen. Zu unserem Erstaunen nahm die Mitarbeiterin d u schimpfen an. Sie kontrollierte lediglich, ob sie genug Wechselgeld hatte, was aber der Fall war. (Später erfuhren wir, daß andere Schüler in derartigen Fällen zwei Pausen später wiederkommen und den passenden Betrag entgegenn

Da großes Geld scheinbar kein Problem war, kamen wir doch noch einmal auf den Pfennig-Test zurück. Ein anderer Tester betrat den Schauplatz, suchte sich (laut Werbung frischmachende) Minz-Dragees aus und schüttete sein Portemo nahm die Verkäuferin das Geld problemlos an, mal von der Bemerkung “Wer soll das alles Rollen?!” und der Zählzeit von 32 Sekunden abgesehen. Selbst als eine nachfolgende Schülerin laut überlegte, das nächste mal 100 DM i e Angestellte nur: “Da muß ich ja dann Überstunden fürs Rollen machen.”

Im dritten und letzten Test wurde die Hilfsbereitschaft getestet. Der Tester sollte also mit heißerer Stimme etwas verlangen, von dem er zufällig den Namen vergessen hatte. Mit kaum zu verstehender Stimme wurd d so breit...”. Gleich fragte die Verkäuferin, ob die Waffeln gemeint wären, die gestern im Angebot waren, was natürlich verneint wurde. Nun wurde dem Tester das Sortiment vorgestellt. Der meinte jedoch, daß sein Produkt frü ngrstr...”, leider wurde dieser Hinweis von der Verkäuferin nicht beachtet oder nicht verstanden. Letztlich ging es noch mal um die Freundlichkeit: Zuerst wollte der Tester den Schokoriegel mit dem Planetennamen kaufen. Die Verkäuferin fre c h wäre der Kunde bedient worden - da fiel dem Tester noch ein, daß er Lieber den Schokoriegel mit den Nüssen drin haben wollte. Als der auf dem Ladentisch lag, entschied sich der Tester dann doch lieber für einen Powerriegel, der g


Freundlichkeit: gut

Hilfsbereitschaft: gut

Preise: sehr teuer

Angebot: sehr gut

Schulnähe: näher geht's nicht


Testurteil: Wer sich nicht immer nur von Schokoriegeln und dem Schulmampf ernähren will, sollte sich auf jeden Fall einmal im Schulshop umsehen. Für all die anderen ist der Laden aufgrund seiner Lage eine sehr gute Möglichkeit ausen den Magen voller und das Portemonnaie leerer zu machen.

greenhorn / VM / mixa





AUSGABE 4 - Konsum

Ersparen wir uns die übliche Vorrede und kommen wir gleich zum Test. Diesmal ging es dem Konsum gegenüber der Gaststätte “Oma” an den Kragen. Das Angebot des Marktes entspricht dem eines jeden Supermarktes: Geträ Süßwaren, Eis (gelegentlich kostenlos!), Tabakwaren und Socken! Die Preise liegen auf normalem Level, mal von wöchentlich wechselnden Sonderangeboten abgesehen. Im Vorraum befindet sich außerdem ein Bäckerstand, bei dem die Prei sind.

Foto des LadensAufgabe des ersten Testers war es, herauszufinden, ob die Kassiererinnen sich in die Lage eines Schülers versetzen können, der in einer Zehn-Minuten-Pause diese m Regal, lies sich von den Mitarbeiterinnen beim Bauen des Stapels auf den Armen helfen und marschierte zur Kasse. Die Kassiererin schaute sich alles an, wartete noch, bis der Tester das Portemonnaie zückte und fing dann an, alles zu Berechnen. Nat&u atte der Tester bei dem Betrag von über 41 Mark kein Geld einstecken. Die Kassiererin wurde also mit dem Kommentar “Mist, Geld vergessen” abgespeist Sie fragte noch, ob Sie das alles einpacken sollte und der Tester später wiederkommen

Der zweite Tester, der längst im Laden war, um das Nachspiel seines Kollegen zu beobachten (und dabei herzlich zu lachen), hatte die ehrenvolle Aufgabe, wieder den Pfennigtest durchzuführen. Der Konsum ist gro& arbank mit 4 Mark in Kleinstgeld eingedeckt. Der Prüfer nahm also zwei Päckchen knuspernde Schokoladenartikel und ein überraschendes Ei und marschierte zur Kasse. Die Kassiererin zog gerade noch die bereits eingetippten 41 Mark des ersten s amtbuchhaltung ab - und schon kam unser Mitarbeiter an die Reihe. Er betonte noch kurz, daß er es nur sehr klein hätte, und schüttete seine Jackentasche aus. Die Kassiererin, eine Auszubildende im zweiten Lehrjahr, begann brav zu zä l e üb er die gesetzlichen Regeln einig: Der Tester muß in die Bank gehen und alles einwechseln. Denkste, er bestand auf seine Gesetze. Die hinzugerufene Mitarbeiterin schlichtete das Ganze dann recht unkompliziert, indem sie zusammen mit unser le s in Ruhe zählte. So konnte er dann nach 10 Minuten Münzen stapeln den Markt verlassen und die Gesichtsmuskeln entkrampfen, um herzlich loszulachen. (Das Angebot, das Papier zum Rollen mit abzugeben, unterließen wir dann doch lieber!)


Freundlichkeit : befriedigend

Hilfsbereitschaft : gut

Preise : akzeptabel

Angebot : gut

Schulnähe : befriedigend


Fazit: Es fällt schwer, etwas wirklich negatives am Konsum zu finden. Wer also eine Möglichkeit sucht, in der großen Pause billig einzukaufen, dem sei dieser Laden ans Herz gelegt.





AUSGABE 5 - Bäckerei Röder

Foto des LadensZu den Grundbedürfnissen von Schülern gehören Backwaren. Deshalb prüften wir diesmal die Bäckerei Röder an der Warthaer Straße. Betritt es Spanplatten-Möbel mit Sprelacart-Belag. Dafür paßt die Verkäuferin um so besser zur Einrichtung: gutmütig und nett. Das Angebot: Kuchen, Brötchen, Brot - was Bäcker eben so haben. Einziges Manko ist die schüler i s 14:00 Uhr.

Um die Flexibilität zu testen, ging ein Tester in den Laden und fragte, ob auch Spezialanfertigungen möglich seien. Die Verkäuferin sagte, daß dem so ist und wollte wissen, was denn gemacht werden so ken haben. So seltsam diese Bestellung ist, so seltsam sah auch das Gesicht der Verläuferin aus. Eine Hohlkugel könne man nicht backen, die würde zusammenfallen, versicherte eine Verkäuferin. Der Tester korrigierte seinen Wunsch zur ( schon eher möglich gewesen, nur wäre diese Kugel nicht rund geworden, sondern oval. Für eine ovale Kugel bestand kein Bedarf, so daß nun vom Tester ein Würfel verlangt wurde, oder “eine andere geometrische Form”. Nun b her nur zugehört hatte, den Chef zu suchen. Nachdem die erste Verkäuferin noch eine Weile bezweifelte, daß es möglich wäre einen Würfel zu backen, kam die zweite wieder hinzu und sagte, daß der Chef nicht da ist und n und der Tester sollte am besten am nächsten Tag noch einmal wiederkommen.

An diesem nächsten Tag dann erkannte die Verkäuferin unseren Tester (er hatte ein einprägsames Kopftuch) gleich wieder und sagte “Sie wollten doch einen Würfel haben” und sie erklärte in allen Einzelheiten, nd was der Tester selber machen könnte, damit es für ihn billiger wird. Der Würfel hätte dann um die 10 Mark gekostet und wäre nach fünf Tagen fertig gewesen (Warte- nicht Arbeitszeit). Das war uns zu teuer - aber der Test w

Natürlich wollten wir auch wissen, ob die Verkäuferinnen der nichtdeutschen Sprachen mächtig sind. Also schickten wir unsere Mitarbeiterin in den Laden, die angeblich nur französisch konnte. Auf den Satz “Je veux un g nur mit “Bitte was?” reagieren. Auch auf die Frage “Do you speak english?” konterte sie nur mit “No englisch!” So folgten wilde Gestikulierungsversuche und pantomimische Diskussionen über Baguettes, bis es unserer Tester h nicht gewünschten Sesambrötchen zeigte. Nächstes Problem: Wie macht man einer Französin klar, was 45 Pfennige sind? Zum Glück gibt es Finger, mit denen sich die Verkäuferin verständlich machen konnte. So durfte unsere mit einem Brötchen in der Hand, das Testgelände verlassen.


Freundlichkeit : gut

Hilfsbereitschaft : gut

Preise : akzeptabel

Angebot : befriedigend

Schulnähe : befriedigend


Fazit: Wieder einmal fällt es schwer, etwas wirklich Negatives am Testobjekt zu finden. Bäcker gibt es in der Umgebung genug, aber Ihr könnt ruhigen Gewissens auch mal bei Röders vorbeischauen.





AUSGABE 6 - Bäckerei Lange

Diesmal testen wir für euch den Bäcker in der Leutewitzerstr. (befindet sich im Schatten des Cotta-Marktes).

Für alle Morgenmuffel, die früh nicht am geselligen Familienfrühstück teilnehmen können, bietet der Bäcker “Lange” schon vor der Schule die Möglichkeit, den täglichen Energiebedarf eines jeden

Nach Zimmerwechsel und Toilettengang besteht für Euch die Chance den Bäcker auch noch in der 10-Minuten-Pause zu erreichen (Be fast!).

Foto des LadensAußer den üblichen Backwarenangebot sind unter anderem auch noch Süßwaren, Getränke (maximal. 0,7 Liter) und Tabakwaren (z en im Angebot. Besonders alle 12-jährigen Backstreet-Boys Fan kommen mit der BRAVO voll auf ihre Kosten. Traditionell prüften wir auch diesmal die Freundlichkeit und Ausdauer der Verkäuferin in Sachen Wechselgeld. Tester 1 und 2 betraten d c a 0,3 kg Kleingeld. Nach wiederholtem “Was wünschen Sie, bitte?”, entschieden sich die Tester für Leckereien im Wert von 3,95 Mark. Nach der Vorwarnung der Tester “Wir haben's nur sehr klein!”, bedeckten unzählige M&u s t er zählte die Verkäuferin das Geld. Zu ihrem Entsetzen fehlten am Ende jedoch 80 Pfennige. Prompt zückte Tester 2 einen Hundertmarkschein, welchen die Verkäuferin mit einem gezwungenem Lächeln entgegennahm. Ihr rutschte noch di e Lippen und die Tester erhielten ihr Wechselgeld zurück. Die Verkäuferin wandte sich seufzend dem nächsten Kunden zu.

Nun betrat Tester 3 den Schauplatz, um die Hilfsbereitschaft zu testen. Nachdem die Verkäuferin zu einigen Stück Kuchen eine Erklärung abgegeben hatte, entschied sich der Tester dann doch für ein anderes Stück und ein der Tester - zu seinem Entsetzen - eine Plastiktüte. Instinktiv dachte der Gymnasiast an die Umwelt, worauf er einen Stoffbeutel verlangte - Preis: 1 DM. Soviel wollte er dann doch nicht ausgeben und so gab er sich dann mit dem kostenlosen Plastikbeu


Freundlichkeit: mäßig

Hilfsbereitschaft: gut

Preise: normal

Angebot: gut

Schulnähe: gut


Fazit: Als sehr positiv empfanden wir, daß Bäcker, Fleischer und Imbiß in einem sind. Leider sind beim Bäcker keine Kuchenränder im Angebot, aber er ist doch eine gut Alternative zu allem bisher getesteten Läde